Allgemeine Informationen
- Ansprechpartner
- Allgemeine Regeln
- Flotten
- Kurz&Mittelstrecke Europa
- Longwayswürttemberg
- USA Flotte
- Cargo Flotte
- Exclusive Flotte
- Transfer-Flotte
- Rental&Finance Flotte
- Zugang zu den Flotten
- Interne Prozesse
- Type Rating Übersicht
Ansprechpartner
Nachfolgend finden Sie die Ansprechpartner von AirWürttemberg.
Allgemeine Anfragen, die mehrere Abteilungen betreffen oder keinem spezifischen Bereich zugeordnet werden können, richten Sie bitte an contact@airwt.de
| Name | Position/Abteilung | |
|---|---|---|
| Patrick Brosi | Chief Executive Officer | patrick.brosi@airwt.de |
| Jan Hofmann | Chief Commercial Officer | jan.hofmann@airwt.de |
| Oliver Stache | Chief Operating Officer | oliver.stache@airwt.de |
| Nico Sticht | Teamleader Kurz & Mittelstrecke | nico.sticht@airwt.de |
| Thomas Vogelsang | Teamleader Exclusive Flotte | |
| Diego Schniepp | Teamleader America | |
| Jan-Hendrik Zumbült | Teamleader Exclusive Flotte | |
| Maximilian Schirmer | Teamleader Cargo Flotte | max.schirmer@airwt.de |
| Tobias Wostrack | Teamleader Langstrecke | tobias.wostrack@airwt.de |
| Maximilian Nagl | Fachbereichsleitung Flugzeugdesign | maximilian.nagl@airwt.de |
Allgemeine Regeln
§1 Allgemeine Grundsätze
AirWürttemberg ist eine virtuelle Airline, die allen Mitgliedern ein freundliches, respektvolles und professionelles Umfeld bietet. Die Einhaltung der folgenden Regeln ist für alle Mitglieder verbindlich und unerlässlich, um ein harmonisches Miteinander zu gewährleisten und einen reibungslosen Betrieb sicherzustellen.
§2 Discord-Regeln
Unsere Discord-Community ist das Herzstück von AirWürttemberg und dient der Kommunikation, dem Austausch und der gemeinsamen Organisation unserer virtuellen Flüge. Um ein angenehmes Miteinander zu fördern, gelten folgende Regeln:
Respektvoller Umgang: Jedes Mitglied hat das Recht, respektvoll behandelt zu werden. Beleidigungen, Diskriminierungen und jegliche Form von Mobbing werden nicht toleriert.
Lass andere aussprechen: Der wichtigste Grundsatz in der Kommunikation ist, einander ausreden zu lassen. Unterbrechungen, lautes Hereinreden oder das absichtliche Übergehen von Redepartnern sind zu unterlassen.
Keine Werbung: Jegliche Form von Werbung, sei es für andere virtuelle Airlines, Produkte, Dienstleistungen oder persönliche Projekte, ist auf unserem Discord-Server untersagt. Zuwiderhandlungen führen zu einem sofortigen Ausschluss aus der Community.
Vertraulichkeit und Datenschutz: Persönliche Informationen und private Gespräche anderer Mitglieder sind vertraulich zu behandeln. Das Veröffentlichen von privaten Nachrichten oder persönlichen Daten ohne Zustimmung ist strengstens verboten.
Verbot von Spam: Wiederholtes Posten derselben Nachricht, das Versenden von Nachrichten mit übermäßigem Inhalt (Spam), sowie das unnötige Pingen von Mitgliedern oder Moderatoren ist untersagt.
Nutzungsrichtlinien: Alle Mitglieder müssen die Discord-Nutzungsrichtlinien und Community-Richtlinien einhalten. Verstöße gegen diese Richtlinien können zu einem Ausschluss aus der AirWürttemberg-Community führen.
§3 FSairlines-Regeln
Als Mitglied von AirWürttemberg sind alle Piloten verpflichtet, sich an die Regeln von FSairlines zu halten, um die Sicherheit und den Ruf unserer virtuellen Airline zu gewährleisten. Folgende Regeln gelten für den Flugbetrieb:
Mindestbewertung: Piloten, die drei Flüge hintereinander mit einer Bewertung von unter 100% absolvieren, müssen ein erneutes Type-Rating für das geflogene Flugzeug durchführen. Ziel ist es, die Fähigkeiten der Piloten zu verbessern und sicherzustellen, dass alle Flüge mit höchster Sorgfalt und Professionalität durchgeführt werden.
Flugplanung und Durchführung: Alle Flüge müssen ordnungsgemäß und realistisch geplant werden. Dazu gehören die korrekte Berechnung von Treibstoff, die Einhaltung von Flugplänen und die Berücksichtigung von Wetterbedingungen.
Flugsicherheit: Es ist stets auf die Einhaltung der virtuellen Flugsicherheitsstandards zu achten. Dazu gehört die Vermeidung von Unfällen, harten Landungen und anderen Zwischenfällen, die zu einer Abwertung des Fluges führen könnten.
Nutzung der richtigen Flugzeuge: Jedes Mitglied darf nur Flugzeuge fliegen, für die es ein gültiges Type-Rating besitzt. Die Nutzung nicht zertifizierter Flugzeuge ist untersagt.
Berichterstattung von Zwischenfällen: Jegliche Zwischenfälle oder Auffälligkeiten während eines Fluges müssen unverzüglich im Discord unter "flight-incident-report" gemeldet werden. Dies hilft uns, Fehler zu analysieren und zukünftige Zwischenfälle zu vermeiden.
Finanzverantwortung: Piloten sind dafür verantwortlich, ihre Flüge so durchzuführen, dass die Airline keine unnötigen finanziellen Verluste erleidet. Dies umfasst die sorgfältige Planung von Treibstoff und die Vermeidung von unnötigen Strafen durch Regelverstöße.
Aktive Teilnahme: Mitglieder, die länger als 60 Tage inaktiv sind, ohne dies vorher anzukündigen, werden zunächst kontaktiert. Bleibt die Kontaktaufnahme erfolglos, kann dies zu einer Entfernung aus der Airline führen.
Einhaltung der AirWürttemberg-Standards: Alle Mitglieder müssen sich an die spezifischen Flugstandards und Verfahren von AirWürttemberg halten, um eine konsistente Qualität und Erfahrung für alle Mitglieder zu gewährleisten.
§4 VATSIM-Regeln
Für den Betrieb von AirWürttemberg auf der VATSIM-Plattform gelten die folgenden Regeln, um die Integrität und das Ansehen unserer Airline zu wahren:
Callsign-Nutzung: Grundsätzlich ist das Callsign von AirWürttemberg "WTBxxx". Jeder Pilot sollte sein eigenes, festes Callsign festlegen, das sich nicht mit den Callsigns anderer Piloten überschneidet. Dies hilft, Verwechslungen zu vermeiden und sorgt für Klarheit im virtuellen Luftraum.
Zertifizierung erforderlich: Nur Piloten, die eine VATSIM-Zertifizierung von einem CEO oder TeamLeader von AirWürttemberg erhalten haben, dürfen mit einem "WTB" Callsign fliegen. Diese Zertifizierung stellt sicher, dass die Piloten mit den VATSIM-Regeln und -Verfahren vertraut sind und diese einhalten können.
Airline ICAO und Callsign-Verwendung: Das offizielle ICAO-Kürzel von AirWürttemberg ist "WTB", und das zugehörige Callsign lautet "Emberg". Beispielsweise entspricht das Callsign "WTB26J" der Aussprache "Emberg26J". Alle Piloten müssen dieses Format korrekt anwenden, um die Identität unserer virtuellen Airline zu repräsentieren.
Einhalten von VATSIM-Regeln: Alle Piloten müssen sich an die VATSIM-Regeln und -Verfahren halten, einschließlich der ordnungsgemäßen Nutzung von Funkkommunikation, Einhaltung von Anweisungen der ATC und des Verhaltens in kontrollierten und unkontrollierten Lufträumen.
Verhalten im virtuellen Luftraum: Ein professionelles und respektvolles Verhalten gegenüber anderen VATSIM-Piloten und ATC-Mitarbeitern ist verpflichtend. Dies schließt das Einhalten von Funkdisziplin und das Vermeiden von Störungen des virtuellen Flugverkehrs ein.
Berichterstattung von Vorfällen: Jeder Vorfall oder Konflikt auf VATSIM, der AirWürttemberg betrifft, muss unverzüglich an einen CEO oder TeamLeader gemeldet werden. Dies hilft uns, angemessen auf Probleme zu reagieren und die Qualität unseres virtuellen Flugbetriebs aufrechtzuerhalten.
§5 Verstöße und Sanktionen
Bei Verstößen gegen die oben genannten Regeln wird die Geschäftsführung von AirWürttemberg Maßnahmen ergreifen, die je nach Schwere des Verstoßes variieren können. Zu den möglichen Sanktionen gehören:
Verwarnungen: Bei geringfügigen Verstößen wird eine Verwarnung ausgesprochen. Wiederholte Verstöße führen zu härteren Maßnahmen.
Zeitlich begrenzte Sperren: Bei wiederholten oder schwerwiegenden Verstößen kann eine zeitlich begrenzte Sperre verhängt werden, die es dem Mitglied untersagt, an Aktivitäten von AirWürttemberg teilzunehmen.
Ausschluss: Bei schwerwiegenden oder wiederholten Regelverstößen, die den Betrieb oder das Ansehen von AirWürttemberg gefährden, kann das betreffende Mitglied dauerhaft ausgeschlossen werden. (Bearbeitet)Mittwoch, 28. August 2024 21:41
§6 Type Rating Regeln
Um die Qualität, Professionalität und Sicherheit der Flüge bei AirWürttemberg sicherzustellen, gelten für alle Type Ratings die folgenden Regelungen:
6.1 Reihenfolge der Type Ratings
Das erste Type Rating muss auf Single Engine Propeller-Flugzeuge durchgeführt werden.
Type Ratings für Airliner dürfen erst nach mindestens 5 Flugstunden absolviert werden.
6.2 Prüfungsumfang nach Flugzeugklasse
Leichtflugzeuge (TOW < 7 Tonnen):
Eine Platzrunde genügt für die Abnahme.
Flüge müssen nicht in Echtzeit durchgeführt werden (z. B. Abendflug auf Tag umstellen erlaubt).
Cold & Dark ist als Pflichtstartzustand vorgeschrieben.
Airliner & Flugzeuge über 7 Tonnen TOW:
Ein vollständiger Flug ist erforderlich, einschließlich Treibstoffplanung mit SimBrief und realistischer Flugplanung unter Berücksichtigung von Wetterbedingungen.
Echtzeit-Wetter muss aktiviert sein.
Eine Auto-Land-Funktion führt automatisch zum Nichtbestehen.
Eine vollständig eingepflegte MCDU inklusive aller Performance-Daten ist Pflicht.
Cold & Dark ist als Startzustand zwingend vorgeschrieben.
6.3 Bestehen, Wiederholung und Sperrfristen
Wird ein Type Rating nicht bestanden, kann nach 1 Tag ein erneuter Antrag für dasselbe Flugzeugmuster gestellt werden.
Wird das Rating erneut nicht bestanden, gilt eine 14-tägige Sperrfrist, in der die bemängelten Flugfähigkeiten gezielt trainiert werden müssen.
6.4 Organisation und Ablauf
Der Prüfer muss während des gesamten Fluges anwesend sein. Bei Nichtbestehen sind alle Fehler im Type-Rating-Übersichtstabellenblatt zu dokumentieren.
Es darf immer nur ein Antrag pro Flugzeugmuster gestellt werden; mehrere Anträge gleichzeitig werden nicht berücksichtigt.
Die Abnahme erfolgt per Bildschirmübertragung im Discord.
§7 Schlussbemerkung
AirWürttemberg lebt von der aktiven und engagierten Teilnahme seiner Mitglieder. Dieses Regelwerk dient dazu, ein positives Umfeld zu schaffen und den Betrieb unserer virtuellen Airline auf einem hohen Standard zu halten. Wir danken allen Mitgliedern für ihre Unterstützung und ihr Engagement und freuen uns auf viele erfolgreiche und sichere Flüge!
Bitte beachtet: Für die Teilnahme bei AirWürttemberg ist ein Mindestalter von 16 Jahren erforderlich.
Letzte Aktualisierung: [14.09.2025]
Flotten
Kurz&Mittelstrecke Europa
Kurz- & Mittelstrecke Europa
Überblick
Die Kurz- & Mittelstreckenflotte Europa bildet das Herzstück von AirWürttemberg.
Unter dem Flottennamen „AirWürttemberg“ begann hier die kommerzielle Fliegerei unserer Airline. Bis heute finden in dieser Flotte die meisten Flugbewegungen statt, weshalb sie für viele Piloten der erste und wichtigste Einstieg in den operativen Flugbetrieb ist.
Hubs & Einsatzgebiet
Um Europa möglichst flächendeckend abzudecken, verfügt die Kurz- & Mittelstrecke über vier strategisch platzierte Hubs:
-
Stuttgart (EDDS) – Heimatbasis und größter Hub
-
Barcelona (LEBL) – Südeuropa & Atlantik-Anbindung
-
Oslo (ENGM) – Skandinavien & Nordeuropa
-
Athen (LGAV) – Südosteuropa & östlicher Mittelmeerraum
Diese Struktur ermöglicht eine realistische und flexible Abdeckung von nahezu ganz Europa.
Flugzeuge & Flottenstruktur
Die Flotte besteht aus einer sehr breiten Mischung moderner Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge, darunter:
-
Airbus A318 / A319 / A320 / A321 (CEO & NEO)
-
Airbus A300 / A310
-
Boeing 737 (Classic, NG & MAX)
-
Embraer E170 / E190 / E195
-
Bombardier CRJ700 / CRJ900
-
De Havilland Dash 8 Q400
-
MD-82 & MD-11
Registrierungslogik:
-
D-** → Stuttgart (Deutschland)**
-
LN-** → Oslo (Norwegen)**
-
SX-** → Athen (Griechenland)**
-
EC-** → Barcelona (Spanien)**
So ist jederzeit klar ersichtlich, welchem Hub ein Flugzeug organisatorisch zugeordnet ist.
Routen- & Einsatzphilosophie
Die Kurz- & Mittelstrecke ist routengebunden.
Aktuell werden rund 400 Destinationen innerhalb Europas angeflogen – von großen Metropolen bis hin zu kleineren Regionalflughäfen.
Der Fokus liegt auf:
-
realistischer Netzwerkplanung
-
hoher Flugfrequenz
-
abwechslungsreichen Streckenlängen
-
idealem Umfeld für Einsteiger und erfahrene Piloten
Flottenleiter Kurz- & Mittelstrecke Europa
Nico Sticht
📧 nico.sticht@airwt.de
Longwayswürttemberg
Überblick
Die longwayswürttemberg ist die Langstreckenflotte von AirWürttemberg und betreibt interkontinentale Verbindungen weltweit.
Die Flotte entstand mit der Einführung des ersten Airbus A330-900, da sich Stuttgart aufgrund der Bahnlängen als ungeeignet für den regelmäßigen Langstreckenbetrieb erwies. Daher wurde München (EDDM) als Langstreckenbasis gewählt und die longwayswürttemberg als eigenständige Flotte aufgebaut.
Im März 2026 wurde die Flotte umstrukturiert. Dabei wurden:
-
die USA-Langstreckenflotte integriert
-
Bangkok als zusätzlicher Langstreckenhub eingeführt
- Dubai als zusätzlicher Langstreckenhub eingeführt
Seitdem operiert die longwayswürttemberg als weltweites Langstreckennetz innerhalb von AirWürttemberg.
Hubs
Aktuelle Langstreckenhubs der longwayswürttemberg:
-
München (EDDM) – Hauptbasis
-
Bangkok (VTBS)
-
Boston (KBOS)
-
San Francisco (KSFO)
-
Dubai (OMDB)
Von diesen Basen aus werden interkontinentale Strecken nach Nord- und Südamerika, Asien, Afrika, dem Nahen Osten sowie ausgewählte High-Demand-Routen bedient.
Flotte
Die longwayswürttemberg betreibt ausschließlich Widebody-Flugzeuge für Langstrecken.
Flugzeugtypen
-
Airbus A330-300
-
Airbus A330-900
-
Airbus A340-300
-
Airbus A340-600
-
Airbus A350-900
-
Airbus A350-1000
-
Airbus A380-800
-
Boeing 747-8
-
Boeing 777-200
-
Boeing 777-300ER
-
Boeing 787-9
-
Concorde
Die Flotte stellt aufgrund der langen Flugzeiten den größten Anteil an Flugstunden innerhalb von AirWürttemberg.
Stationierung
Die Flugzeuge sind grundsätzlich an ihre jeweiligen Hubs gebunden. Die Zuordnung erfolgt nach Registrierung:
-
D- Registrierung (Deutschland) → München
-
HS- Registrierung (Thailand) → Bangkok
-
A6- Registrierung (Vereinigte Arabische Emirate) → Dubai
-
N- Registrierung (USA) → San Francisco/Boston
Kurzfristige Einsätze an anderen Basen innerhalb der longways-Flotte sind möglich, beispielsweise zur Rotation oder Umlaufplanung. Langfristig bleiben die Flugzeuge jedoch ihrem jeweiligen Hub zugeordnet.
Betrieb
Der Langstreckenbetrieb unterscheidet sich von Kurz- und Mittelstrecken vor allem durch:
-
längere Umläufe
-
höhere Ticketpreise
-
größeren Anteil an Business- und First-Class-Sitzen
-
höhere Planungs- und Wartungsanforderungen
Die longwayswürttemberg bildet damit den interkontinentalen Betrieb von AirWürttemberg ab.
Organisation
Flottenchef longwayswürttemberg
Tobias Wostrack
📧 tobias.wostrack@airwt.de
USA Flotte
Überblick
Die USA Flotte repräsentiert AirWürttemberg auf dem nordamerikanischen Kontinent.
Sie wurde gegründet, um Präsenz, Bekanntheitsgrad und operative Vielfalt in den Vereinigten Staaten deutlich auszubauen und AirWürttemberg auch außerhalb Europas sichtbar zu machen.
Die USA Flotte kombiniert Kurz-, Mittel- und Langstreckenoperationen innerhalb einer eigenständigen Flottenstruktur und bildet damit einen wichtigen internationalen Pfeiler der Airline.
Hubs & Einsatzgebiet
Die USA Flotte verfügt über mehrere strategisch verteilte Hubs:
-
Miami (KMIA) – Südosten & Lateinamerika-Anbindung
-
Kansas-City (KMCI) – Zentrales Drehkreuz
-
Boston (KBOS) – Ostküsten Drehkreuz + Langstrecken Hub
-
San Francisco (KSFO) – Westküste & Pazifikraum + Langstrecken Hub
Zudem sind die wichtigsten US-Drehkreuze miteinander vernetzt, sodass sich das Land ideal aus der Vogelperspektive erschließen lässt.
Von diesen Hubs aus werden:
-
inneramerikanische Strecken
-
transatlantische Verbindungen
-
ausgewählte interkontinentale Routen
bedient.
Flugzeuge & Flottenstruktur
Die Flotte ist bewusst vielfältig aufgestellt, um den sehr unterschiedlichen Anforderungen des US-Marktes gerecht zu werden.
Zum Einsatz kommen unter anderem:
-
Airbus A320
- Airbus A321
- Airbus A321 XLR
-
Boeing 737 MAX
-
Boeing 737-800
-
Boeing 737-900
Alle Flugzeuge der USA Flotte sind in den Vereinigten Staaten registriert (N-Registrierung) und organisatorisch den amerikanischen Hubs zugeordnet.
Routen- & Einsatzphilosophie
Die USA Flotte verfolgt eine flexible Einsatzphilosophie:
-
Mischung aus routengebundenen und marktorientierten Strecken
-
Fokus auf realistische US-Inlandsverbindungen
-
Langstreckenflüge als internationale Aushängeschilder (KBOS und KSFO)
Ziel ist es, das typische amerikanische Airline-Gefühl abzubilden – mit großen Distanzen, hoher Frequenz und einer breiten Flugzeugpalette.
Die Flotte richtet sich an Piloten, die:
-
Abwechslung zwischen Kurz- und Langstrecke suchen
-
gerne außerhalb Europas fliegen
-
internationale Einsätze bevorzugen
Organisation
aktuell kein Flottenchef: Du meinst du könntest da rein passen? Bewirb dich jetzt hier: https://www.airwt.de/bewerbungmanagement/
Cargo Flotte
Überblick
Die Cargo Flotte von AirWürttemberg bildet das Rückgrat des Frachtbetriebs und unterscheidet sich grundlegend von allen anderen Flotten.
Sie ist nicht routengebunden, sondern frachtgebunden – der Auftrag bestimmt Strecke, Flugzeug und Einsatzzeit.
Innerhalb von AirWürttemberg gilt die Cargo Flotte als die Flotte mit der höchsten finanziellen Verantwortung, da Fracht, Beladung und Einsatzplanung aktiv durch die Piloten organisiert werden.
Hubs & Einsatzgebiet
-
Hauptsitz: Frankfurt (EDDF)
Obwohl Frankfurt der formale Sitz der Cargo Flotte ist, befinden sich die Flugzeuge meist weltweit im Einsatz.
Nach Abschluss von Einsätzen oder bei Wartungsintervallen kehren sie in der Regel nach Leipzig zurück.
Einsatzgebiet:
-
global
-
interkontinental
-
abhängig vom simulierten Frachtaufkommen
Flugzeuge & Flottenstruktur
Die Cargo Flotte verfügt über eine leistungsstarke Mischung aus klassischen Frachtern, umgebauten Passagierflugzeugen und Schwerlasttransportern.
Zum Einsatz kommen unter anderem:
-
Antonov A225
-
Airbus A300 / A321 / A330 / A340 / A400
-
Boeing 727 / 737 / 747-8 / 757 / 767
-
Boeing 777F
-
MD-11F
Die Flotte ist darauf ausgelegt:
-
unterschiedlichste Frachtarten zu transportieren
-
sowohl Volumen- als auch Schwerlastaufträge abzudecken
-
flexibel auf weltweite Aufträge zu reagieren
Routen- & Einsatzphilosophie
Die Cargo Flotte ist nicht an feste Routen gebunden.
Besonderheiten:
-
Flüge basieren auf einem simulierten Frachtaufkommen
-
Piloten organisieren Pakete, Beladung und Planung selbst
-
wirtschaftliches Denken spielt eine zentrale Rolle
Piloten tragen hier:
-
Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg eines Fluges
-
Verantwortung für sinnvolle Routen- und Flugzeugwahl
-
Verantwortung für realistische Einsatzplanung
Dadurch ist die Cargo Flotte besonders attraktiv für Piloten, die:
-
strategisch denken
-
gerne eigenverantwortlich arbeiten
-
komplexe Missionen bevorzugen
Organisation
Flottenchef Cargo Flotte
Max Schirmer
📧 max.schirmer@airwt.de
Exclusive Flotte
Exclusive Flotte
Überblick
Die Exclusive Flotte wurde geschaffen, um bei AirWürttemberg gezielt die Business- und Charterfliegerei abzudecken.
Im Gegensatz zu den routengebundenen Flotten steht hier maximale Flexibilität im Vordergrund: Alle Flugzeuge der Exclusive Flotte können frei gebucht bzw. gechartert werden.
Darüber hinaus ist die Exclusive Flotte auch die Heimat unserer SEP- und Schulungsflugzeuge, was sie zur wohl charmantesten und vielfältigsten Flotte innerhalb von AirWürttemberg macht.
Hubs & Einsatzgebiet
Die Exclusive Flotte besitzt keinen festen Hub im klassischen Sinne.
Die Flugzeuge sind auf verschiedene Standorte verteilt und werden bedarfsgerecht eingesetzt – national wie international.
Typische Einsatzgebiete:
-
Business- & Executive-Flüge
-
Chartereinsätze
-
Schulungs- und Trainingsflüge
-
Kurzfristige, individuelle Missionen ohne Routenbindung
Flugzeuge & Flottenstruktur
Keine andere Flotte bei AirWürttemberg bietet eine derartige Modellvielfalt. Die Exclusive Flotte reicht von einmotorigen Schulungsflugzeugen bis hin zu modernen Businessjets und Helikoptern.
Zum Einsatz kommen unter anderem:
-
Ein- und zweimotorige SEP- & GA-Flugzeuge (z. B. C172, DA20, DA40, SR22, TBM)
-
Turboprops (z. B. PC-12, King Air 350, ATR 72-600)
-
Businessjets (z. B. Citation CJ4, Longitude, Learjet, Challenger)
-
Very Light Jets & Single-Pilot-Jets (z. B. SF50 Vision Jet)
-
Hubschrauber (z. B. H145)
Die Flotte vereint:
-
Ausbildung
-
Business Aviation
-
maximale Einsatzfreiheit
Routen- & Einsatzphilosophie
Die Exclusive Flotte ist nicht routengebunden.
Jeder Flug ist individuell planbar und orientiert sich an:
-
Kunden- bzw. Charterwünschen
-
Schulungsanforderungen
-
operativer Machbarkeit
Gerade diese Freiheit macht die Exclusive Flotte besonders attraktiv für Piloten, die:
-
gerne abwechslungsreich fliegen
-
Verantwortung für Planung und Durchführung übernehmen
-
Wert auf individuelle Einsätze legen
Organisation
Flottenchef Exclusive Flotte
Thomas Vogelsang
📧 thomas.vogelsang@airwt.de
Jan-Hendrik Zumbült
📧 jan-hendrik.zumbuelt@airwt.de
Transfer-Flotte
Überblick
Die Transfer Flotte erfüllt bei AirWürttemberg eine rein operative Übergangsfunktion.
Sie kommt immer dann zum Einsatz, wenn neu angeschaffte Flugzeuge noch nicht in den regulären Flugbetrieb integriert sind.
Oft befinden sich diese Flugzeuge beim Kauf auf der anderen Seite der Welt und sind zu diesem Zeitpunkt weder einem Routennetz noch einer operativen Flotte zugeordnet. Die Transfer Flotte bildet in dieser Phase den organisatorischen Rahmen für Überführungs- und Positionierungsflüge.
Hubs & Einsatzgebiet
Die Transfer Flotte verfügt über keinen festen Hub.
Einsatzorte und Abflugpunkte ergeben sich ausschließlich aus dem jeweiligen Standort des neu erworbenen Flugzeugs.
Typische Einsatzszenarien:
-
Überführungsflüge nach dem Kauf
-
Positionierungsflüge zur späteren Flottenzuordnung
-
Erstflüge vor kommerzieller Integration
Flugzeuge & Flottenstruktur
Die Transfer Flotte besitzt keine dauerhaft zugewiesenen Flugzeuge.
Charakteristisch ist:
-
temporäre Nutzung
-
häufig wechselnde Muster
-
kurze Verweildauer der Flugzeuge in der Flotte
Sobald ein Flugzeug:
-
in das Routennetz integriert ist oder
-
einer operativen Flotte zugewiesen wurde
wird es aus der Transfer Flotte entfernt.
Routen- & Einsatzphilosophie
Flüge innerhalb der Transfer Flotte sind nicht kommerziell.
Sie dienen ausschließlich der logistischen Überführung und Vorbereitung auf den späteren Linien-, Charter- oder Frachtbetrieb.
Die Transfer Flotte ermöglicht:
-
saubere Trennung zwischen Überführung und Linienbetrieb
-
realistische Abbildung von Flugzeugbeschaffungen
-
transparente Flottenstruktur
Organisation
Die Transfer Flotte besitzt keinen eigenen Flottenchef.
Sie wird direkt vom Vorstand von AirWürttemberg verwaltet.
Rental&Finance Flotte
Überblick
Die Rental & Finance Flotte nimmt innerhalb von AirWürttemberg eine besondere Rolle ein.
Sie ist keine operative Flugflotte, sondern dient ausschließlich der finanziellen und strategischen Verwaltung von Flugzeugen und Kapital.
Aktuell besitzt die Rental & Finance Flotte keine eigenen Flugzeuge und keine Routen, ist jedoch ein zentraler Baustein für die wirtschaftliche Stabilität und Zukunftsplanung von AirWürttemberg.
Hubs & Einsatzgebiet
Da es sich um eine rein finanzielle Flotte handelt, verfügt die Rental & Finance Flotte über keine physischen Hubs oder Einsatzgebiete.
Ihr Wirkungsbereich liegt vollständig im finanziellen Hintergrundbetrieb der Airline.
Flugzeuge & Flottenstruktur
Derzeit:
-
❌ keine aktiven Flugzeuge
-
❌ keine operativen Einsätze
Zukünftig ist die Flotte dafür vorgesehen:
-
Flugzeuge aus anderen Flotten aufzunehmen, die aktuell nicht benötigt werden
-
ausgeflottete Flugzeuge zu verleasen
-
Leasing- und Finanzierungsmodelle sauber abzubilden
Damit fungiert die Rental & Finance Flotte als finanzieller Puffer und Verwaltungsinstanz innerhalb der Airline-Struktur.
Routen- & Einsatzphilosophie
Die Rental & Finance Flotte ist nicht flugbetrieblich aktiv.
Ihre Aufgaben umfassen:
-
Verwaltung von Leasingverträgen
-
Vergabe von Krediten an andere virtuelle Airlines
-
interne finanzielle Strukturierung
-
Auslagerung und Verwaltung von nicht eingesetzten Flugzeugen
Sie schafft damit die Grundlage für:
-
nachhaltiges Wachstum
-
wirtschaftliche Flexibilität
-
langfristige Flottenplanung
Organisation
Die Rental & Finance Flotte wird direkt vom Vorstand verwaltet.
Verantwortlich:
Jan Hofmann – Chief Commercial Officer (CCO) jan.hofmann@airwt.de
Zugang zu den Flotten
Allgemeine Information:
-
Freie Flottenwahl: Grundsätzlich kann jeder Pilot in jeder Flotte fliegen.
-
Fokus Type Rating: Maßgeblich für den Zugriff ist allein das Type Rating (Musterberechtigung) für das jeweilige Flugzeug.
-
Automatische Freischaltung: Mit hinterlegtem Type Rating ist der Zugriff auf die Flugzeuge der jeweiligen Flottensegmente (z. B. USA Flotte) offen.
Schritt-für-Schritt: Flugzeugauswahl in der FSAirlines-Konsole
Um auf die Flugzeuge der verschiedenen Teilflotten zuzugreifen, folge diesen Schritten:
1. Flottenmenü aufrufen
2. Teilflotte auswählen
Klicke oben links auf das Dropdown-Menü neben "Flotte:". Hier öffnet sich die Auswahl aller verfügbaren Segmente der AirWürttemberg (z. B. Cargo, Exclusive oder USA). Wähle die gewünschte Flotte per Klick aus.
3. Flugzeug auswählen & Standort prüfen
Nach der Auswahl der Teilflotte (z. B. USA Flotte) wird die Liste aktualisiert.
-
Standort prüfen: Kontrolliere in der Spalte "Location", an welchem Flughafen das gewünschte Flugzeug aktuell stationiert ist.
-
Transfer: Solltest du dich an einem anderen Ort befinden, musst du dich zu diesem Flughafen transferieren lassen, indem du ein Flugticket kaufst.
-
Type Rating: Stelle gleichzeitig sicher, dass du das passende Type Rating für das gewählte Modell besitzt, um den Flug durchführen zu können.
Interne Prozesse
Flugzeuganschaffung Prozess
Zweck und Hintergrund
Der bisherige Flugzeugkaufprozess bei AirWürttemberg war fachlich korrekt, hat sich jedoch mit zunehmender Größe der Airline als zu komplex und rechenlastig erwiesen.
Um Entscheidungswege zu verkürzen und Verantwortlichkeiten klar zu definieren, wurde ein vereinfachter, rollenbasierter Entscheidungsprozess eingeführt.
Ziel ist es, Transparenz und Community-Einbindung zu erhalten, ohne operative oder finanzielle Effizienz zu verlieren.
Grundprinzipien
-
Verzicht auf Prozent-, Punkte- oder Rechenmodelle
-
Klare Rollen statt Stimmgewichtungen
-
Zentrale Entscheidungsinstanz: CCO
-
CEO & COO agieren ausschließlich als strategische Absicherung, nicht als permanentes Vetoinstrument
Verantwortung und Entscheidungskompetenz sind bewusst klar voneinander getrennt.
Entscheidungsablauf
1. Pilotenvoting
Alle Piloten können mit JA / NEIN abstimmen.
-
Das Voting dient ausschließlich als Meinungsbild für den Flottenmanager/CCO
-
Es ist nicht bindend
-
Das Ergebnis wird veröffentlicht und dokumentiert
Das Pilotenvoting stellt sicher, dass die Community gehört wird, ohne Entscheidungsprozesse zu blockieren.
2. Flottenmanager (operatives Gate / hartes Veto)
Der zuständige Flottenmanager prüft die technische und operative Eignung des Flugzeuges.
Bewertungskriterien:
-
Flottenfit
-
Technischer Aufwand
-
Einsatzprofil und Sinnhaftigkeit
Begründetes NEIN → Prozess endet sofort.
JA
→ Weiterleitung an den CCO.
Der Flottenmanager fungiert als operativer Gatekeeper und verhindert nicht realistisch betreibbare Anschaffungen.
3. Chief Commercial Officer (CCO)
Der CCO ist die zentrale Entscheidungsinstanz im Flugzeugkaufprozess.
Prüfungsschwerpunkte:
-
Wirtschaftlichkeit
-
Kostenstruktur
-
Risikoabschätzung
-
Auswirkungen auf Vermögen und Balance
CCO NEIN → kein Kauf.
CCO JA
→ Flugzeug ist grundsätzlich freigegeben.
Im Regelfall ist die Entscheidung des CCO final. Der CCO führt den Kauf anschließend selbst durch.
4. Ausnahmeebene: CEO & COO
Diese Ebene dient ausschließlich als strategische Notbremse.
Möglichkeiten:
-
Zustimmung
-
Enthaltung
Ein einzelnes NEIN hat keine Wirkung.
Nur wenn CEO und COO gemeinsam und begründet gegen den Kauf sind, wird dieser blockiert.
Der Widerspruch wird:
-
dokumentiert
-
transparent kommuniziert
Diese Regel verhindert Einzelblockaden und stellt sicher, dass strategische Eingriffe nur in begründeten Ausnahmefällen erfolgen.
Entscheidungslogik (Kurzfassung)
-
Flottenmanager muss zustimmen
-
CCO entscheidet
-
CEO & COO können einen Kauf nur gemeinsam und begründet stoppen
Vorteile des neuen Prozesses
-
Schnellere und eindeutigere Entscheidungen
-
Klare Verantwortlichkeiten
-
Finanzielle und operative Disziplin
-
Reduzierte interne Reibung
-
Volle Transparenz gegenüber der Community
Der Prozess ist skalierbar und auf weiteres Wachstum von AirWürttemberg ausgelegt.
Gültigkeit
Dieser Entscheidungsprozess gilt für alle zukünftigen Flugzeugkäufe bei AirWürttemberg und ist Bestandteil der offiziellen Knowledgebase.
Type Rating Übersicht
Übersicht der Piloten-Ränge
Second Flight Officer | First Flight Officer | Flight Captain | Senior Captain | Senior Flight Captain
___________________________________________________________________________________________________________________________________________
Second Flight Officer
|
Rating |
Enthaltene Muster |
|
|
Single Engine |
C172 |
Cessna 172 Skyhawk |
|
|
C208 |
Cessna 208 |
|
|
ECHO |
Tecnam P92 |
|
|
TBM9 |
Daher TBM 900 |
|
|
P28C |
Piper PA-28 |
|
|
SR22 |
Cirrus SR22 |
|
|
PC12 |
Pilatus PC-12 NGX |
|
|
DA20 |
Diamond DA 20 |
|
|
DR40 |
Robin DR-400 |
|
Multi Engine |
DA42 |
Diamond DA 42 |
|
|
DA62 |
Diamond DA-62 |
|
|
BN2P |
Britten-Norman Islander |
|
|
B350 |
Beech King-Air 350 |
|
|
P212 |
Tecnam P2012 |
First Flight Officer (ab 10 pkt.)
|
Rating |
Enthaltene Muster |
|
|
ATR |
AT76 |
ATR 72-600 |
|
Dash |
DH8D |
Bombardier DHC-8 Q-400 |
|
Cessna Citation |
C525 |
Cessna Citation CJ1 |
|
|
C25C |
Cessna Citation CJ4 |
|
Cessna Longitude |
C700 |
Cessna Longitude |
|
Cessna Citation X |
C750 |
Cessna Citation X |
|
Challenger 650 |
CL60 |
Bombardier Challenger 650 |
|
Cirrus Vision Jet |
SF50 |
Cirrus Vision Jet |
|
Learjet |
LJ35 |
Learjet 35-A |
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Airbus Helicopter |
H145 |
Airbus Helicopters H145 |
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Airbus A320-Familie |
A318 |
Airbus A318 |
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|
A319 |
Airbus A319 |
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A320 |
Airbus A320 |
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|
A20N |
Airbus A320neo |
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|
A321 |
Airbus A321 |
|
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A21N |
Airbus A321neo |
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BAE 146 |
B463 |
BAe 146-300 |
|
Boeing 727 |
B721 |
Boeing 727-100F |
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Boeing 737-Familie |
B737 |
Boeing 737-700 |
|
|
B738 |
Boeing 737-800 |
|
|
B739 |
Boeing 737-900 |
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B38M |
Boeing 737 MAX 8 |
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Canadair Regional Jet |
CRJ7 |
Canadair Regional Jet 700 |
|
|
CRJX |
Canadair Regional Jet 1000 |
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MD80 |
MD82 |
McDonnell-Douglas 82 |
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E-Jets |
E170 |
Embraer 170 |
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|
E175 |
Embraer 175 |
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E190 |
Embraer 190 |
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E195 |
Embraer 195 |
Flight Captain (ab 50 pkt.)
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Rating |
Enthaltene Muster |
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A300 |
A306 |
Airbus A300B4-600 |
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A30F |
Airbus A300F4-600R |
|
A310 |
A310 |
Airbus A310 |
|
A330 |
A333 |
Airbus A330-300 |
|
|
A339 |
Airbus A330-900neo |
|
|
A337 |
Airbus Beluga XL |
|
A340-300 |
A343 |
Airbus A340-300 |
|
A400M |
A400 |
Airbus A400M |
|
B757 |
B752 |
Boeing 757-200 |
|
B767 |
B767 |
Boeing 767-300F |
|
B787 |
B789 |
Boeing 787-9 Dreamliner |
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MD11 |
MD11 |
McDonnell-Douglas MD-11 |
Senior Captain (ab 100 pkt.)
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Rating |
Enthaltene Muster |
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B747 |
B744 |
Boeing 747-400 |
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B748 |
Boeing 747-8i |
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B748 |
Boeing 747-8F |
|
B777 |
B772 |
Boeing 777-200ER |
|
|
B773 |
Boeing 777-300ER |
|
A340 |
A346 |
Airbus A340-600 |
|
A350 |
A359 |
Airbus A350-900 |
|
|
A35X |
Airbus A350-1000 |
Points Pilot Rating
0 - 9 Second Flight Officer
10 - 24 First Flight Officer
25 - 49 Captain
50 - 99 Flight Captain
100 - 499 Senior Captain
> 500 Senior Flight Captain